“Mentoring für Gesundheitsberufe”

Im Rahmen der Fachkraftintegration bieten wir in ganz Schleswig-Holstein für zugewanderte Fachkräfte mit einem beruflichen Abschluss im Gesundheitsbereich ein Mentoringprojekt an.

Ziel des Projektes ist es, diesen Fachkräften einen besseren Einstieg in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen und so langfristig die Arbeitsmarktsituation und Fachkraftzuwanderung in der Gesundheitsbranche positiv zu verbessern.

Um dies zu bewirken werden qualifizierte Migrant*innen als Mentees mit etablierten Fachkräften als Mentor*innen in eine berufsrelevante Beziehung gebracht. Damit eröffnen sich für alle Beteiligten neue Perspektiven.

Betriebe können durch unsere Begleitung unterstützt und entlastet werden und haben einen dauerhaften Ansprechpartner, der mit qualifizierten Beratungen zur Seite steht.

Die Maßnahme findet begleitet durch unser Projektteam über eine Dauer von 6 Monaten statt.

In diesem Projekt enthaltene Fortbildungen und Veranstaltungen für die Tandems werden online durchgeführt.

Ein Computer mit Headset und eine gute Internetverbindung sind hierfür notwendig.

Nach Abschluss erhalten die Tandembeteiligten eine Bescheinigung über die geleisteten Inhalte und erbrachten Zeiten.

Projektleitung: Nele Klemt

Standort: Sophienblatt 36, 24103 Kiel

E-Mail: klemt.iqr@utsev.de

Telefon: 0176 550 541 31

Folgende Kurse finden statt:

1. Durchgang: 01.08.2021-31.01.2022

2. Durchgang: 01.02.2021-31.07.2022

3. Durchgang: 01.07.2022- 30.12.2022

Ein Einstieg ist durchgehend möglich.

Die Teilnahme am Kurs ist kostenlos.

Fahrtkosten kann das IQ Netzwerk jedoch nicht übernehmen.

Diese sind bei der zuständigen Arbeitsverwaltung zu beantragen.

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).